Wie aus einem Interview der FAZ von heute hervorgeht, soll in den ersten drei Monaten des Jahres eine Entscheidung über den Verkauf des Fachinformationsriesen BertelsmannSpringer fallen.
40 Kaufinteressenten hätten einen Verkaufsprospekt bekommen, mit den ersten Angeboten sei bereits in diesem Monat zu rechnen.
Die Spekulationen, dass statt klassischer Fachinformationskonzerne Investorengruppen zum Zug kommen werden, nährte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Siegfried Luther, der das mit kartellrechtlichen Gründen belegte.
BertelsmannSpringer hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr einen Umsatz von etwa 750 Millionen Euro erzielt. Die Umsatzrendite liege bei mehr als neun Prozent.
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