Heute ein Bericht in der „Financial Times Deutschland“ darüber, dass sich „die Konkurrenten aus der Verlagsbranche weiter“ gegen die Random House Pläne wehren, wenigtsens Heyne übernehmen zu können. FDT: „Beim jüngsten Random-House-Vorschlag im deutschen Kartellverfahren ist fraglich, was dann mit dem Rest geschehen soll. „Das ist etwas, was wir auch zu prüfen haben“, sagte am Donnerstag eine Kartellamts-Sprecherin, „das kartellrechtliche Problem wäre sicherlich nicht dadurch beseitigt, wenn Random House formal nur Heyne übernimmt, aber keine klare Trennung von dem Rest geschieht.“ Und DTV-Chef Balk sagt: „Wenn Bertelsmann nur Heyne übernimmt, macht das das Geschäft sogar lukrativer – der Rest ist ohnehin nur ein Anhängsel.“
Maurício Piper: Was Verlage jetzt automatisieren sollten – und was auf keinen Fall
Maurício Piper ist KI-Berater und hat ein Buch darüber verfasst, an welchen Stellen KI Unternehmen weiterhilft und an welchen nicht. Wie lässt sich sein Konzept auf Buchverlage übertragen? Ein Gastbeitrag.