Heute ein Bericht in der „Financial Times Deutschland“ darüber, dass sich „die Konkurrenten aus der Verlagsbranche weiter“ gegen die Random House Pläne wehren, wenigtsens Heyne übernehmen zu können. FDT: „Beim jüngsten Random-House-Vorschlag im deutschen Kartellverfahren ist fraglich, was dann mit dem Rest geschehen soll. „Das ist etwas, was wir auch zu prüfen haben“, sagte am Donnerstag eine Kartellamts-Sprecherin, „das kartellrechtliche Problem wäre sicherlich nicht dadurch beseitigt, wenn Random House formal nur Heyne übernimmt, aber keine klare Trennung von dem Rest geschieht.“ Und DTV-Chef Balk sagt: „Wenn Bertelsmann nur Heyne übernimmt, macht das das Geschäft sogar lukrativer – der Rest ist ohnehin nur ein Anhängsel.“
Neue Verlage wagen sich in der Schweiz an gedruckte Bücher
Die Umsätze im Buchhandel sorgen nicht für Euphorie, unabhängige Buchhandlungen werden von Konzernen geschluckt oder schließen. Umso überraschender ist, dass bei manchen Verlagen in der Schweiz weiterhin ein Gründergeist vorhanden