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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Robert Spaemanns lebensnahe Autobiografie zum 85. Geburtstag heute

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Ente, Ente und kein Ende“: Heute erscheint das 300. Donald Duck Sonderheft (Egmont Ehapa).

Goethe-Zeichnungen werden nationales Kulturgut und dürfen nicht mehr ins Ausland verkauft werden.

„Naher Osten, ferner Osten“: Die Mutter, die DDR und die Sprache der Zufallssieger: Das alles sind die Gegenstände der Betrachtung in André Kubiczeks „wunderbarem“ Roman Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn, bei Piper.

„Ein wahres Schandmaul“: Christian Reuter erfand Schelmuffsky und kam der Welt vor 300 Jahren abhanden, jetzt wieder nachzulesen in Schelmuffskys wahrhaft, kuröse und sehr gefährliche Reisebeschreibung zu Wasser und zu Lande bei Reclam.

„Sofort ‚wir‘ sagen in der Wetterau“: Andreas Maier, der die Wetterau mit einer Romanfolge zum literarischen Ort werden lassen will, liest in Frankfurt aus seinem Roman Das Haus (Suhrkamp).

„Jeder hat schon gestohlen“: EU-Kommissarin Neelie Kroes und der Netzpolitiker Markus Beckendahl im Gespräch über die Regeln im Netz: Das Internet soll offen sein, aber kein wilder Westen.

Beyoncé bekommt für eine kleine Erzählung von der New Yorker Vereinigung schwarzer Journalisten einen Literaturpreis.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Nur wer fliegen kann, kann es auch wieder lassen“: Philip Waechter Der fliegende Jakob, Beltz & Gelberg)

„Mumien wollt Ihr ewig leben?“: Die Kurzhosengang ist wieder da und ihr Schöpfer Zoran Drvenkar hat nichts von seiner Klasse verloren: Die Kurzhosengang & Das Totem von Okkerville, cbj

„Als die Welt noch virtuell war“: Die Erinnerungen des Philosophen Robert Spaemann unter dem Titel Über Gott und die Welt bei Klett Cotta erzählen in anekdotischer Anschaulichkeit, wie sehr sein Denken sich am Leben orientiert.

„Einsamer Kulissenbau“: Adam Ross zeigt in seinem Erzählungsband Ladies & Gentleman , wann das Leben die Richtung ändert (Piper).

„Runenkunde mit Lücken“: J.R.R. Tolkiens Hobbit liegt jetzt in einer glänzend kommentierten Ausgabe vor (Klett Cotta).

In Bilder und Zeiten: Ein Streifzug durch die Welt von Christoph Niemann , der Berliner gilt als bester Ilustrator der Welt.

Süddeutsche Zeitung

„Sarajewo, gelähmte Stadt“: Ein Spaziergang mit dem Schriftsteller Dzevad Karahasan durch die einst belagerte Stadt. Seit seinem Tagebuch der Aussiedlung 1993 schriebt er über die Stadt, zuletzt erschien Die Schatten der Städte bei Suhrkamp.

Vor 150 Jahren starb der amerikanische Philosoph und Aussteiger Henry David Thoreau.

„Dieses Gegacker um nichts als Lockenstäbe“: Ralf Rothmann tanzt als Erzähler lässig auf dünnem Eis – nicht immer halten Shakespeares Hühner die Balance (Suhrkamp).

„Ein Konservativer, der vom Gang der Dinge bestätigt wurde“: auch hier über die Autobiografie von Robert Spaemann zum 85. Geburtstag Über Gott und die Welt bei Klett Cotta.

„Royalistische Verse“: In Jubilee Lines, herausgegeben von Carol Ann Duffy, reimen 60 britische Dichter 60 Gedichte für die Queen bei Faber and Faber London.

Eine Seite Anzeige mit der Überschrift „Man spricht Polt“ zum 70. Geburtstag, mit verschiedenen Titeln über Polt.

Eine Seite darüber, was Widmungen in Büchern uns erzählen.

Die Welt

Die Titel der Literarischen Welt haben wir bereits vorgestern melden können [mehr…]

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