Alexander Skipis: „Jetzt ist es Zeit, die großen und wichtigen Dinge in unserer Branche anzupacken und nicht mehr drumherum zu reden“

Mit seiner Rede bei der diesjährigen Jahrestagung der IG Belletristik und Sachbuch hat Alexander Skipis, der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, offensichtlich genau den Nerv unserer Branche getroffen, für die Wirtschaftlichkeit (das ist nicht sehr überraschend) derzeit mehr denn je im Fokus steht, aber in der der Umgangston rauher und mehr als früher auch Nervosität spürbar wird. Für alle, die das (digitale) Treffen am 20.1.21 nicht „auf dem Schirm hatten“, hier eine Mitschrift seine Rede:  

Alexander Skipis (Archivbild): „Wir sind der zweitgrößte Buchmarkt der Welt, an Qualität und Vielfalt weltweit hoch respektiert und Vorbild. Wir vertreten nicht nur das Leitmedium Buch in unserer Gesellschaft, sondern wir leisten damit auch einen wertvollen Beitrag zum Gelingen einer freien, vielfältigen, demokratischen Gesellschaft. Das ist die Dimension, in der wir uns bewegen“

Ich möchte heute einige Impulse für eine Diskussion in unserer Branche, die aus meiner Sicht unbedingt geführt werden muss, setzen. Dazu möchte ich zunächst auf das in jeder Hinsicht außergewöhnliche vergangene Jahr 2020 rekurrieren.

Für mich war das Jahr 2020 gekennzeichnet von zwei Begriffen, einmal Grausamkeit und einmal Schönheit. Die Grausamkeit ist schnell beschrieben; das war das Virus, das war der Shutdown, das waren fürchterliche Umsatzeinbußen, das war auch das Thema Existenzangst, das war das Thema, dass eine unserer Gesellschaften, die Frankfurter Buchmesse, die die weltweit größte ihrer Art in Frankfurt veranstaltet, das aller aller schlimmste Jahr in ihrer Geschichte erlebt hat. Es hat sie fast an den Rand des Ruins getrieben. Es waren Verlust von Nähe, Perspektivlosigkeiten und für uns alle war es natürlich auch die Frage der persönlichen Freiheit, des nicht mehr miteinander wirklich Kommunizierens können, nicht mehr dort hingehen, wo man will. Das Alles wissen Sie und wir haben alle gleichermaßen gelitten, das hat uns schwer gebeutelt. 

Ich möchte jetzt gerne zu der Schönheit kommen. Denn das finde ich auch einen ganz wichtigen Aspekt, der uns aus diesem Tal herausführen wird. Die Schönheit beginnt damit, dass diese Krise uns einen enormen Schub gegeben hat, nicht nur in der Digitalisierung, sondern einen Schub des Zusammenhaltes, der Gemeinsamkeit und dem Anliegen, das wir für die Gesellschaft haben, nämlich das Buch zu den Menschen zu bringen. Und das ist auch jenseits des ökonomischen Interesses gemeint, das ist unser persönliches Anliegen. Es wurden die Ärmel hochgekrempelt, es wurde Kreativität entfaltet, Kräfte sind freigesetzt worden, und wir haben festgestellt, unsere Marktstrukturen halten höchsten Belastungen stand. Das ganze Liefersystem funktionierte, es gab nie einen Engpass, die Bücher waren immer verfügbar, und das in einer so irrsinnigen Zeit. Das ist eine unglaubliche Leistung. Und wir haben gesehen, dass wir mit unseren Online-Vorbereitungen in den letzten Jahren sehr sehr gut aufgestellt sind, und wahrscheinlich am besten aufgestellt sind im Vergleich zum übrigen Einzelhandel. Und wir haben den Umsatz in den letzten Monaten in nie dagewesener Weise aufgeholt. Die Nachfrage nach dem Buch war sehr groß. Die Sehnsucht nach einer physischen Messe war groß. Die Politik stand hinter uns. Sie hat uns unterstützt. Wir haben einen ausgezeichneten Kontakt zur Politik und haben hohe Anerkennung genossen, und diese hat sich auch ausgezahlt. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, denke ich, weil das auch Anerkennung bedeutet für das, was wir tun. Und, was mich besonders gefreut hat, der Charakter unserer Branche hat sich in dieser Krise sehr gut gezeigt. Es war nämlich die nahezu aufopfernde Tätigkeit, von allen, Bücher zu den Menschen zu bringen mit unglaublichen Kostenaufwänden, die sich materiell eigentlich zum Teil gar nicht gelohnt haben. Aber es war eben das Anliegen, Bücher zu den Menschen zu bringen, anders als Wettbewerber, Amazon beispielsweise, die sofort das Buch auf Priorität Nummer drei gesetzt haben, weil sie sich von dem Verkauf von Klopapier und Mehl viel mehr Umsatz erhofft haben. Das, meine Damen und Herren, macht den Unterschied. Wir sind dieser Unterschied. 

Und, was sehr schön zu sehen war, dass das Buch in dieser Gesellschaft geliebt und gebraucht wird. Die Nachfrage nach dem Buch ist enorm. Das Buch hat geradezu die Funktion eines Zufluchtsortes in dieser Krise gehabt. D.h. die Menschen stehen zu dem Buch, oder wie Konstanze Neumann es im Interview im Börsenblatt und eben auch gesagt hat: „Das Buch ist schlicht systemrelevant.“ 

Wenn ich eine Bilanz dieses Jahres ziehe, dann möchte ich die sehr persönlich und subjektiv benennen, und zwar ist das einmal die wunderbare Liebe zum Buch in dieser Gesellschaft; das Buch ist tief in dieser Gesellschaft verankert. 

Und das Zweite ist, und das ist ein ganz wichtiger Aspekt, dass wir gemeinsam Großes leisten können. 

Und das ist vielleicht in der Vergangenheit ein bisschen zu kurz gekommen. Vielleicht haben wir uns auch in vielen Diskussionen verzettelt. Wenn wir zurückschauen und sagen, 1825 ist der Börsenverein gegründet worden eben genau mit diesem Anspruch, gemeinsam einen Markt zu gestalten. Es fing an, indem man gegen die sogenannte Schleuderei vorgehen wollte, das ist sozusagen die Vorstufe des Bemühens um ein Preisbindungsgesetz. Da begann im Grunde genommen 1825 die Lobbyarbeit des Verbandes und die war getragen von einem gemeinsamen Marktverständnis für Vielfalt und für Qualität. Und das ist und sollte bis heute so geblieben sein, weil es der Garant für unseren Erfolg ist. Das Ergebnis kennen wir: Wir sind der zweitgrößte Buchmarkt der Welt, an Qualität und Vielfalt weltweit hoch respektiert und Vorbild. Wir vertreten nicht nur das Leitmedium Buch in unserer Gesellschaft, sondern wir leisten damit auch einen wertvollen Beitrag zum Gelingen einer freien, vielfältigen, demokratischen Gesellschaft. Das ist die Dimension, in der wir uns bewegen. 

Also, so denke ich, und jetzt kommen wir zu den Impulsen, so denke ich, es ist Zeit, die großen und wichtigen Dinge in unserer Branche anzupacken und nicht mehr drumherum zu reden. Nach wie vor sehe ich da den Börsenverein in der Pflicht und in der Führungsrolle, die Gestaltung zu begleiten und die Leistungsfähigkeit des Marktes, der wir ein hohes Ansehen verdanken, zu erhalten und zu entwickeln. Und jetzt komme ich auf zwei Punkte, die aus meiner Sicht wichtig sind. 

Das Erste ist, ich würde es nennen, das Paradoxon der Buchbranche. Denn auf der einen Seite sprach ich davon, wie sehr das Buch geliebt wird, nachgefragt ist, wie tief es in der Gesellschaft verankert ist als Leitmedium. Also wir haben ein Kulturprodukt, das gleichzeitig Wirtschaftsgut ist, das enorm nachgefragt wird. Und auf der anderen Seite haben wir die Situation, dass die wirtschaftliche Auskömmlichkeit für alle ganz offensichtlich eingeschränkt oder vielleicht sogar gefährdet ist. Es vergeht kaum ein Gespräch mit Branchenteilnehmer*innen, also mit Mitgliedern unserer Branche, in dem nicht auf diesen Aspekt hingewiesen wird, und zwar schon fast mit einer gewissen Ratlosigkeit oder Verzweiflung. Und so sollten wir uns fragen, was machen wir eigentlich falsch? Ich weiß und Sie wissen auch, dass wir viele Punkte einzeln schon angetippt und angesprochen haben, aber nie zu Ende gedacht haben. Ich denke, wir sollten das jetzt anpacken und handeln. Es geht um das Thema Wirtschaftlichkeit in unserer Branche vor dem Hintergrund, dass wir ein überragendes Produkt vertreten. 

Da ist beispielsweise der Punkt der Wirtschaftlichkeit unserer Liefersysteme. Da kann man wirklich sagen, alle leiden darunter und nichts passiert. Hunderttausende Kilometer werden auf den Autobahnen und Straßen Deutschlands zurückgelegt, mehrfache Anfahrten am selben Tag zu einer Buchhandlung mit immer kleiner werdenden Wannen respektive Päckchen. Das ist wirtschaftlich gesehen ein Irrsinn, und das weiß auch jeder der Teilnehmer. Nur, wir tuen nichts darum. Und ich füge hinzu: Wollen wir warten, bis uns Dritte irgendwann etwas von Nachhaltigkeit erzählen und erklären? Ich denke, das wäre nicht gut, vor allem wenn die Dritten Politiker sind. Deshalb meine ich, dass das ein Punkt ist, den wir schleunigst angehen sollten und lösen sollten. 

Der zweite Punkt ist ein Punkt, bei dem Herrn Sprangs Blutdruck in Hinsicht auf das Kartellrecht anfängt zu steigen, nämlich, da geht es um das Thema Buchpreise. Da will ich nicht viel dazu sagen, ich will nur einen Sachverhalt beschreiben. In den letzten zehn Jahren ist in dem Durchschnittsbuchpreis keine Steigerung da, in den letzten zwanzig Jahren nur unwesentlich. Vor dem Hintergrund der Kosten, die Sie alle kennen, scheint mir das ökonomisch gesehen eine schwierige Situation zu sein. Soviel zu dem Thema Buchpreis. 

Und jetzt komme ich zu der Buchpreisbindung, die mit dieser Frage sehr eng zusammenhängt. Die Buchpreisbindung ist quasi der staatliche Garant für die Vielfalt, sowohl im Angebot als auch im Vertrieb. Und das ist das, was die Gesellschaft will. Deswegen hat uns die Politik die Preisbindung gegeben, denn es ist ein gesellschaftspolitisches Ziel, das verfolgt wird. Das ist eine bewusste Regulierung, um eben die Vielfalt im Buchangebot und in den Vertriebswegen zu wahren. Damit wird auch unsere gesellschaftliche Bedeutung geschützt und der Markt wird quasi durch den Staat gestaltet. Wir haben sehr schwer darum gerungen, bis wir endlich 2002 das Buchpreisbindungsgesetz im Bundestag verabschiedet haben, und das einstimmig, was bei solchen Gesetzen nicht selbstverständlich ist. Und dieser Schutz der Kleinteiligkeit und der Vielfalt, das ist das, was eigentlich damit verfolgt wird. 

Und was machen wir jetzt daraus? Ja, der festgesetzte Ladenpreis, dieses System funktioniert und wird eingehalten, und wird durch Ihren Verband und den Preisbindungstreuhänder auch kontrolliert, was sehr einfach ist, weil man ja überall sieht, wenn ein Buch angeboten ist, was es kostet. Das ist nicht das Problem. 

Aber die Spatzen pfeifen es mittlerweile von den Dächern, dass genau gegen die klugen Regelungen des Gesetzgebers, die verhindern sollen, dass marktmächtige Unternehmen unbotmäßige Margen wegen der festgelegten Preise, also im Schutz der festgelegten Preise, erreichen, verstoßen wird. So wird der Schutzzweck, nämlich Vielfalt und Kleinteiligkeit zu erhalten, konterkariert. Das ist der Paragraf 6 Absatz 1 und 3, ich brauche das Alles nicht zu erklären und darzulegen, Sie wissen das Alles. Dieser Paragraf 6 Absatz 1 und 3 ist eine Regelung, die der Gesetzgeber ganz bewusst getroffen hat, damit durch den gebundenen Preis nicht einseitig marktmächtige Unternehmen bevorteilt werden. Genau das nämlich soll den Erhalt der Vielfalt gewährleisten. Und im Moment ist es offensichtlich so, dass der Schutzzweck, nämlich Vielfalt und Kleinteiligkeit zu bewahren, in sein Gegenteil verkehrt und das Preisbindungsgesetz zum Schutz der Marktmacht wird. Das ist ein Punkt, der eine ausgesprochen gefährliche Situation darstellt. Ich finde es in diesem Zusammenhang großartig, dass Dieter Dausien im Börsenblatt, vom 14. Januar war es glaube ich, in seinem Artikel „Tabubruch“ dieses Problem wie mit dem Skalpell seziert, so präzise dargestellt hat, dass es eigentlich keiner von uns hätte besser machen können. Dafür danke ich Ihnen, Herr Dausien, ich hoffe, vielleicht sind Sie dabei, danke ich Ihnen sehr, denn Sie haben im Prinzip den Aufschlag gemacht für eine Diskussion in unserer Branche, die wir jetzt unbedingt führen müssen. 

Aber ich sage auch dazu, wir werden das Alles angehen müssen in aller Freundschaft, in aller Partnerschaft, in Gemeinsamkeit, mit hoher Transparenz und mit dem Werben zur Einsicht in das Notwendige, aber auch in klarer Bestimmtheit.

Die bisherigen Ideen dazu, wie wir das Problem lösen können, waren nicht zielführend. Wir werden neue Wege gehen müssen. Das wird im Vorstand in Kürze diskutiert werden und wir werden das dann schnell transparent machen. Das ist für mich einer der ganz entscheidenden Punkte auf dem Weg hin zu einer Wirtschaftlichkeit in der Branche, die genau das, was wir alle wollen, Qualität und Vielfalt, dieses gemeinsame Marktverständnis, auch tatsächlich erhalten. Und es steht sehr sehr viel auf dem Spiel. Es steht die Existenz von Verlagen auf dem Spiel, die durch die Rabattforderungen mittlerweile sehr stark in Bedrängnis gekommen sind, und es steht auch sehr viel, was die einzelnen Buchhandlungen, die kleineren und mittleren Buchhandlungen vor allen Dingen angeht, auf dem Spiel, denn sie sind dadurch genauso gefährdet. Und das Gefährlichste an der ganzen Sache ist, dass mit einem solchen Verhalten, die Buchpreisbindung insgesamt gefährdet ist. Ich erinnere nochmals an die Aussage des damaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, der uns klar gesagt hat: „Die Einzigen, die die Buchpreisbindung gefährden, das sind Sie selbst.“ Das ist auf den Punkt gebracht. Und da sind wir genau dabei und diese Gefahr, meine Damen und Herren, diese Gefahr halte ich für ungleich größer, als eine Gefahr, dadurch, dass wir es thematisieren und zu erkennen geben, dass wir es im Sinne des Preisbindungsgesetzes lösen wollen. Ich glaube, wenn wir zeigen, dass wir das Problem erkennen und das Problem lösen wollen, dann verstärken wir und stärken die Buchpreisbindung ganz besonders. 

Den zweiten Punkt als Impuls, den ich gerne setzen würde, ist das Thema Digitalisierung. Es hat in diesem letzten Jahr einen enormen Schub durch die Pandemie gegeben in der Digitalisierung. Wir sind alle mehr oder weniger Profis geworden in Teams- und Zoom-Sitzungen, unsere Branche hat vor allen Dingen durch den sehr gut vorhandenen Onlinehandel Unglaubliches an Geschäft auffangen können. Wir sind also sehr sehr gut aufgestellt. Wir haben im letzten Jahr eine Million Neukunden online gewonnen. Das ist eine enorme Zahl. Aber das ist nicht das, was ich mit Digitalisierung meine. Das ist Gegenwart. Vielleicht ist das sogar schon Vergangenheit. Was wir jetzt machen müssen, ist die Zukunft zu erreichen in der Digitalisierung. Und da sollten wir schauen, dass wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, Geschäftsmodelle entwickeln, Kundenbeziehungen völlig neu strukturieren, die Kommunikation neu strukturieren. Wir brauchen jetzt Inspiration und Vernetzung mit vielen Kreativen dieser Welt, um genau das zu leisten. Und da will der Börsenverein Ihr starker Partner sein und Sie dabei unterstützen. 

Wir sollten gemeinsam das Ziel formulieren, dass die deutsche Buchbranche Vorreiter in der Digitalisierung werden möchte. Mit diesem Anspruch sollten wir rangehen. Wir sind schon sehr weit, was den Einzelhandel angeht, aber ich glaube, wir können noch viel viel besser werden. Und das ist eine Thema, das wir in diesem Jahr endlich weiterführen und entsprechende Investitionen tätigen sollten, auch im Börsenverein. 

Meine Damen und Herren, die Börsenvereinsgruppe ist trotz dieses grausamen letzten Jahres sehr sehr gut aufgestellt ist. Am härtesten hat es die Frankfurter Buchmesse getroffen, und sie ist jetzt nach einem äußerst schmerzhaften und auch menschlich schwierigen Restrukturierungsprozess so aufgestellt, dass sie das Jahr 2021 intensiv und mit viel Energie anpacken kann und für die Messe 2021 bereit ist. Wir werden allerdings sehen, was uns die Pandemie in diesen ganzen Fragen noch so zwischen die Beine werfen wird, aber wir sind jedenfalls vorbereitet und wir haben im letzten Jahr schon gezeigt, dass wir Probleme lösen können und die Zukunft damit sichern, insofern ist es mir nicht Bange, es wird vielleicht schwierig, es wird vielleicht sehr sehr schwierig werden, aber wir sollten Vertrauen in unsere Problemlösungskompetenzen haben. Insofern mache ich mir um die Zukunft in dieser Frage überhaupt keine Sorgen. 

Das Jahr 2021 wird ungewiss, aber wir sollten diese Ungewissheit mit Energie in Erfolg umwandeln. Wir wissen, dass wir in der Gesellschaft und in der Politik sehr sehr starke Partner haben. Wir können auf unsere hervorragenden Kontakte bauen, wir werden in diesen Fragen nicht allein sein. Die Unterstützung für Sie durch die Politik in Form von finanziellen Hilfen aber auch mit viel Verständnis für die Buchbranche ist sehr gut gewährleistet. Ihr Verband wird Sie auch weiterhin mit aller Kraft unterstützen. Wir sind für Sie da.

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und danke meinem ganzen Team für die wirklich aufopfernde Arbeit im letzten Jahr und freue mich sehr auf dieses Jahr 2021, Dankeschön. 

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