Buchhandel Amazon plant Supermärkte

Wie die WAZ meldet, will Amazon am Stammsitz des Unternehmens in Seattle und in Sunnyvale bei San Francisco demnächst testweise „convenience stores“ eröffnen, um Kunden auf dem Nachhausweg vorbestellt Waren auszugeben.

Das Internetkaufhausgeht davon aus, dass Millionen Berufspendler so ein Dienstleistungsangebot nutzen würden. Der neue Supermarkt-Service, intern „Project Como“ genannt, soll im ersten Schritt nur den Abonnenten des in acht US-Städten und in London eingeführten Amazon-„Fresh“-Angebots zur Verfügung stehen. Dieses ermöglicht Nutzern des schnellen „Prime“-Service (99 Dollar pro Jahr) für eine monatliche Gebühr von 15 Dollar die Lieferung von Lebensmitteln binnen eines Tages per Versand.

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