Das Klagen über den Rückgang im Anzeigengeschäft gehört in der Branche mittlerweile zur Normalität. Nicht so in Weinheim: Die Fachverlagsgruppe Wiley-VCH, deutsches Tochterunternehmen des amerikanischen Verlags John Wiley & Sons, blickt nach Aussage von Geschäftsführer Dr. Manfred Antoni auf ein „gut laufendes Zeitschriftengeschäft“ zurück, bei dem sich der Anzeigenverkauf „hervorragend“ entwickelt habe.
Insgesamt erhöhte sich der Umsatz von 102,09 Mio DM auf 114,32 Mio DM. Der Anteil des Zeitschriftenumsatzes liegt mit 80,25 Mio DM vergleichsweise hoch, Bücher und Nonbooks steuern 30,93 Mio DM zu. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 21,04 Mio DM.
Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen in der ZEIT
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