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Düsseldorfer OB verhilft „Blutgrätsche“ zu bundesweiter Publicity

Der Grafit-Verlag lässt nachdrucken, die erste Auflage der Krimi-Anthologie „Blutgrätsche“ (8000 Exemplare, ungewöhnlich hoch für eine Anthologie) ist schon fast komplett verkauft – dank renommierter Autoren (Oliver Bottini, Susanne Mischke , aber auch tätiger Mithilfe wohl des Düsseldorfer OBs Joachim Erwin.

Der hat – bestimmt ungewollt – Anteil an der bundesweiten Nachfrage nach „Blutgrätsche“. Auftakt-Geschichte des Sammelbands ist nämlich die Satire „Wege zum Ruhm“ des Düsseldorfer Autors Horst Eckert („Und wir werden doch noch WM-Austragungsort“). Weil Erwin sich offenbar vom Inhalt dieser Story beleidigt fühlte, hatte er der Düsseldorfer Stadtbücherei eine lange vereinbarte Lesung von Eckert verbieten lassen [mehr…] und damit für bundesweiten Skandal gesorgt.

www.horsteckert.de

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