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Borders schließt 200 Läden / 1500 Mitarbeiter werden entlassen

Die amerikansiche Borders Group will in noch schärferem Tempo weitere Läden schließen als bereits bisher. Das meldete Publishers Weekly gestern. Demnach sollen bis Januar nächsten Jahres 200 Läden der Tochter Waldenbooks Specialty Retail group aufgegeben werden.

Betroffen sind 1.500 Arbeitsplätze. Am Ende sollen nur noch 130 Läden vor allem in Einkaufszentren übrig bleiben. Bereits seit 2001 habe Borders bereits kontinuierlich Läden geschlossen. Großflächen und das Kioskgeschäft in Einkaufszentren und Flughäfen werden ausgenommen.

Borders braucht offensichtlich Liquidität. Geschlossen würden unrentable Läden und außerdem soll der hohe Mietsockel gesenkt werden. Betroffen seien vor allem Halbtagsjobs.

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