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Vorgeblättert: Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

 

Die Zeit

  • „Der Blick des Hassenden“ Ein origineller Essay der feministischen Rabbinerin Delphine Horvilleur über das Verhältnis von Juden und Antisemiten./ Delphine Horvilleur: Überlegungen zur Frage des Antisemitismus (Hanser Berlin)
  • „Die Häuser denen, die drin wohnen“ Lutz Seilers Roman erzählt von 1989 – aber in Wahrheit von Glanz und Elend der politischen Romantik./Lutz Seiler: „Stern 111“ (Suhrkamp)

Der Freitag

  • Mach mal schriller
    Zeitgeschichte Edgar Wolfrum skizziert die großen politischen Linien der letzten 30 Jahre BRD. Das ist pointiert und zahm zugleich
    Guido Speckmann
  • Das Grausen, das Warten, der Kampf
    Literatur Professor Erhard Schütz liest Bücher über den Krieg
    Erhard SchützSchale Rache
    Literatur Didier Eribon schrieb 1999 übers Schwulsein. Er fiel damals schon aus der Zeit
    Hans Hütt
  • Herrchen schweigt
    Literatur Sigrid Nunez nimmt Abschied von einem alten, weißen, charmanten, egozentrischen Hundehalter
    Kevin Neuroth

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Thienemann Verlage trauern um früheren Kollegen Stefan Wendel

Die Thienemann Verlage trauern um Stefan Wendel, der am 11. März 2026 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben ist. Über zwei Jahrzehnte prägte Stefan Wendel die Kinder- und Jugendbuchbranche als Lektor und Programmleiter, zuletzt bei Thienemann, bevor er sich mit einer eigenen Agentur als Berater selbstständig machte.

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