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Umgeblättert heute: Elisabeth Bronfen über Viren in Film und Literatur

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Literarische Werke überwinden die Pandemie häufig nur kurzfristig, nicht endgültig wie im Film“: Elisabeth Bronfen im Interview über Viren in Film und Literatur.
  • „An den Gestaden des Bösen“: Er pries die RAF, hasste die USA und besang Mörder: Jean Genets Essays und Interviews wirken wie Flaschenpost aus hemmungsloser Zeit.“/Jean Genet: Essays; Interviews (Merlin)

Musik

  • „Live aus dem Marianengraben“: Die amerikanische Krise, reflektiert in einer Stimme: Bright Eyes veröffentlichen nach fast einem Jahrzehnt wieder ein Album. Man wird nicht schnell damit fertig./Bright Eyes: Down in the Weeds, Where the World Once Was (Dead Oceans)
  • „Im Sommerwind, gedankenschwer“: Schlaflose Benommenheit und beklemmende Idyllen./Gustav Jenner: Lieder nach Theodor Storm und Klaus Groth (Naxos)
  • „Befreiendes Atemholen“: Pietari Inkinen dirigiert Dvorak und Prokofjew./Antonin Dvorak: Symphonie Nr.6. Deutsche Radio Philharmonie, Pietari Inkinen. (SWR-Music (Naxos)); Sergej Prokofjew: Symphonien Nr.3, Nr.6. Deutsche Radio Philharmonie, Pietari Inkinen.(SWR-Music (Naxos))

  • Heute nichts

 

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