UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und Vaclav Havels Lieblingsroman jetzt bei Elfenbein

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Passend zur Jahreszeit: Gabriele Wohmann Weihnachten ohne Parfüm (Aufbau).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jan Wiele über das unausgegorene Urheberrechtsgesetz. Hoffentlich wird’s beim Ausgären nicht wieder so ein Politikermurks wie bei der Rechtschreibreform…

Für Vaclav Havel einer der besten tschechischen Romane: Ferdinand Peroutka Wolke und Walzer (Elfenbein)

„Vom Wahnsinn erzählen“: Molly McCloskey erzählt in Starke Sonne, schwacher Mond von der Schizophrenie ihres Bruders (Steidl)

„Opus magnum“: Christoph Möllers Die Möglichkeit der Normen (Suhrkamp).

„Arabische Medienverhältnisse“: Carola Richter u.a. Arabische Medien (UVK)

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Ein Ort im Abseits: Himmelreich in Ostdeutschland – und natürlich ist der titelgebende Ortname von Jens Wonnebergers neuem Roman ein Euphemismus (Müry Salzmann)

„Lyrische Momente“: Silke Scheuermann Und ich fragte den Vogel (Schöffling)

Goethe und Charlotte von Stein: Sigrid Damm Sommerregen der Liebe (Insel)

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