Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein „bewegender Essay über deutsche Schriftstellerzirkel im Exil

Frankfurter Rundschau

„Von Biowaffen, Lastwagen und zum Glück“: Ein Gespräch mit dem Genetiker Gerhard Geißler über den Terror technologische Kriegsführung. Sein Buch Drosophila oder die Versuchung erschien 2010 im Berliner Wissenschaftsverlag

„ New York als Lesekreis“: One Book, One New York soll eine Lese-Initiative in NY werden.

„Gleich nach der Werbung“: Richard Flanagans „zorniger Roman“ Die unbekannte Terroristin (Piper)

„Schreiben, streiten, verzweifeln“: Hölle und Paradies. Amsterdam, Querido und die deutsche Exilliteratur, Bettina Baltschevs  „bewegender Essay über  deutsche Schriftstellerzirkel im Exil“ (Berenberg)

Frankfurter Allgemeine

„Das definitive Buch über Prokrastination“: Georg Dyer „sucht die Lebensstationen von D. H.Lawrence auf und findet Trost bei Rainer Maria Rilke“ (Aus schierer Wut, DuMont)

„Es wird gelaufen, und zwar bei jedem Sauwetter“:  James Leslie Mitchell „erzählt in Szenen aus Schottland auf harte und doch poetische Weise vom Landleben“ (Guggolz)

„Ein wenig Täuschung muss schon sein“: Gertrud Koch spürt in Die Wiederkehr der Illusion (Suhrkamp) der Wiederkehr der Illusion in den Künsten nach

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet

Süddeutsche Zeitung

„Gottesbeweis nach Google“: Jonas Lüschers „ ulminantes Romandebut“ Kraft (C. H. Beck)

„Diese Wut gehört ihr“: Ellbogen, Romandebüt von Fatma Aydemir (Hanser)

 

 

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